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Wasserpflanzen in der Aquaristik
Wer sich für die Bepflanzung des Aquariums mit entsprechenden Wasserpflanzen entscheidet, schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe. Die Pflanzen produzieren tagsüber ( solange die Aquarienbeleuchtung eingeschaltet ist, bzw. das Becken Tageslicht erhält ) Sauerstoff und filtern einen Teil der im Wasser vorhandenen Schadstoffe heraus. Sie unterstützen also die Arbeit der Aquarienpumpe und des Filters. Die Pflanzen verbessern also in der Regel die Wasserqualität.
Wer keine Pflanzen in seinem Aquarium hat, sollte dementsprechend auf einen ausreichend großen Innen- oder Aussenfilter sorgen.Es sollte aber darauf geachtet werden, abgestorbene Pflanzenteile regelmäßig aus dem Becken zu entfernen, da die dadurch entstehenden Fäulnisprozesse eine Verschlechterung der Wasserqualität nach sich ziehen.
Je nach Fischbesatz kommt man um eine Bepflanzung auch gar nicht herum, da diese für viele Fische auch eine Nahrungsquelle darstellen. Darüber hinaus sind gesunde Pflanzen im Aquarium immer ein Blickfang und bieten seinen Bewohnern Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten.
Damit Wasserpflanzen richtig wachsen können, sollte das Aquarium entsprechend beleuchtet werden und auch die regelmäßige Düngung ist zu empfehlen. Für die optimale Aquariumbeleuchtung empfiehlt sich der Einsatz von Leuchtmitteln, die das Pflanzenwachstum fördern. Das hat zusätzlich den Vorteil, das die Fische und Pflanzen auch farblich besser zur Geltung kommen als bei einer normalen weissen Leuchtstoffröhre.
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